Pressestimmen (Auswahl)“Ernst Hartigs Ausstellung „Und ewig lockt das Weib“, provoziert mit großflächigen digital bearbeiteten Aktfotografien. Im Gespräch über die Werke – die mit raffinierter Computertechnik in mehreren Schichten bearbeitet, wie in Öl gemalt wirken – reagieren Betrachterinnen und Betrachter emotional.“ Frankfurter Rundschau (11.10.2005) "Es ist vor allem die Ästhetik und Anmut des menschlichen Körpers in der Fülle seiner Ausdruckskraft, die Hartig begeistern und die er dem Betrachter auf seine Weise künstlerisch näher bringen möchte. (...) So entstanden Studien des weiblichen Körpers, deren natürliche Erscheinung die sinnliche Ausstrahlung erahnen lassen." Computer Art Faszination (07/2002) “Seine farbenprächtigen, digital bearbeiteten Werke verbergen die Vergänglichkeit im Wesen der Vitalität.“ Asahi Shimbun/Tokio (7.4.2005) "Wie ein Ölgemälde mutet die Gerbera mit ihren kräftigen Rottönen an; zum Greifen nah, gleichzeitig jedoch geheimnisvoll und flüchtig erscheint die Pflanze, deren verwischte Details das Bild dominieren. Seltsam real und auf faszinierende Art rätselhaft sind die Blumenabbildungen, die dem Bildband einen ganz besonderen Reiz verleihen." Frankfurter Allgemeine Zeitung (22.3.2001) “Farbenprächtige Bilder von Menschen oder in klarem Eis gefrorene Blumen, die aussehen wie gemalt, tatsächlich aber fotografiert sind.“ Offenbach Post (17.5.2005) |
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“Sie faszinieren durch das atemberaubende Zusammenspiel traditioneller Elemente der Fotografie und moderner Digitaltechnik. Während Hartig bei seinen an Georgia O´Keeffe orientierten Blumen in Eis das menschliche Sein mit all seiner Erotik, seinem Werden und Vergehen festhielt, überraschen die gezeigten Aktbildnisse mit ihrer natürlichen Erscheinungsweise des weiblichen Körpers.“ Kunst Aktuell (Ausgabe 10/2005) “Frozen Beauty von Ernst Hartig... Gezeigt wird die beeindruckende Eisblumen-Serie des Fotografen und Computerkünstlers.“ VISUELL (Ausgabe 5/2004) "Bizarr, kühl, verführerisch. Wie frische Sommerdrinks, verschwommen hinter Glas. Verlaufene Fruchteiskugeln. Verlockende Erfrischungen, wenn der Sommer kommt. Bunte Fotos. Wie Gemälde. Irre Effekte. Farbenrausch. Morbide Schönheit hinter eisigem Schleier. Prächtig" BILD FRANKFURT (8.7.2004) "Die malerischen, bezaubernden Werke laden ein in eine Welt der Phantasie!“ Mainichi Shimbun/Tokio (6.4.2005) |